{"id":569,"date":"2016-06-17T14:54:46","date_gmt":"2016-06-17T12:54:46","guid":{"rendered":"https:\/\/logbuch.onnen.it\/?p=569"},"modified":"2019-02-17T11:57:01","modified_gmt":"2019-02-17T09:57:01","slug":"dingle-way-sechste-etappe-von-cuas-nach-coghane","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/logbuch.onnen.it\/index.php\/2016\/06\/17\/dingle-way-sechste-etappe-von-cuas-nach-coghane\/","title":{"rendered":"Dingle-Way, sechste Etappe: von Cuas nach Coghane"},"content":{"rendered":"<p>Nachdem wir eine zeitlang nicht dazu gekommen sind und dies nun der dritte Bericht in Folge sein wird, den wir kurz hintereinander ver\u00f6ffentlichen sind wir dann auch wieder in der Gegenwart angekommen.<br \/>\nGestern machten wir uns zu der sechsten und laut Reisef\u00fchrer schwierigsten Etappe auf den Weg. Wir bem\u00fchten uns also fr\u00fchzeitig aufzubrechen, um genug Zeit zur Verf\u00fcgung zu haben. Da wir am Fu\u00dfe des Mount Brandon \u00fcbernachtet hatten, dessen Sattel wir heute \u00fcberqueren wollten, ging es auch ziemlich schnell stetig bergauf. Wir kamen wieder auf Schafweiden. Diesmal gab es jedoch gar keinen Weg, sondern wir arbeiteten uns von Holzpfeiler zu Holzpfeiler immer weiter die sehr unebene und teilweise nasse Wiese nach oben. Am Anfang war der Anstieg noch relativ human, bis es dann irgendwann immer steiler wurde. Als wir schon dachten, dass wir oben sind, stieg der Weg nur eine Weile nicht so stark an bis es wieder ordentlich nach oben ging. Auch wenn es ein bisschen diesig war, hatte man wirklich tolle Ausblicke und der Aufstieg lohnte sich. Die Wiesen waren teilweise sehr nass, so dass man sich immer wieder einen einigerma\u00dfen trockenen Weg bahnen musste. Aber nach einigen Kilometern hatten wir den Sattel erreicht, wo es unglaublich windig war und wir zusahen wieder nach unten in windstillere Regionen zu kommen. Der Weg nach unten war auch nochmal sehr anspruchsvoll. Da alles matschig war und die Steine \u00fcber die wir kletterten auch teilweise nass waren, musste man schon sehr vorsichtig sein. Wir bahnten uns wieder unseren Weg und versuchten m\u00f6glichst trockenen Fu\u00dfes weiter zu kommen. Nach einiger Zeit kamen wir dann an eine Schotterstra\u00dfe und damit ging der anstrengendste aber damit auch sch\u00f6nste und abenteuerliche Teil dieser Etappe zu Ende. Diese Schotterstra\u00dfe f\u00fchrte uns, weiterhin umgeben von Schafweiden, stetig nach unten, bis wir wieder eine kleine Stra\u00dfe erreichten. Dort wanderten wir noch durch ein kleines \u00d6rtchen, wo wir erneut einen Pub fanden, bei dem wir am Wasser sitzend ein k\u00fchles Getr\u00e4nk zu uns nahmen. Dann ging es weiter die Stra\u00dfe entlang, die dann bald nochmal ein St\u00fcckchen bergauf ging, um dann irgendwann abzubiegen und uns \u00fcber gr\u00fcne Schafsweiden unserem Ziel n\u00e4her zu bringen. Nach 24 km haben wir diese Etappe gut hinter uns gebracht und den Abend im Pub ausklingen lassen, wo wir auch die \u00d6sterreicher wieder trafen, denen wir auch schon auf dem Weg immer mal wieder begegneten.<br \/>\nDer heutige Tag war wieder ein Ruhetag, den wir in dem kleinen D\u00f6rfchen Cloghane verbrachten. Wir mussten zwar die Unterkunft wechseln, da jeweils immer nur eine Nacht frei war aber das war auch die einzige gro\u00dfe Tat heute. Ansonsten haben wir das erneut gute Wetter genossen und uns einen entspannten Tag gemacht.<\/p>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-569 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1466096424245.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1466096424245-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1466096419931.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1466096419931-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1466096415454.jpg'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1466096415454-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem wir eine zeitlang nicht dazu gekommen sind und dies nun der dritte Bericht in Folge sein wird, den wir kurz hintereinander ver\u00f6ffentlichen sind wir dann auch wieder in der Gegenwart angekommen. 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