{"id":529,"date":"2016-06-11T23:32:00","date_gmt":"2016-06-11T21:32:00","guid":{"rendered":"https:\/\/logbuch.onnen.it\/?p=529"},"modified":"2016-06-13T14:49:01","modified_gmt":"2016-06-13T12:49:01","slug":"dingle-way-zweite-etappe-von-camp-nach-annascaul","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/logbuch.onnen.it\/index.php\/2016\/06\/11\/dingle-way-zweite-etappe-von-camp-nach-annascaul\/","title":{"rendered":"Dingle &#8211; Way, zweite Etappe: von Camp nach Annascaul"},"content":{"rendered":"<p>Heute machten wir uns zu unserer zweiten Etappe auf. Nachdem wir mit zwei netten Frauen aus Deutschland gefr\u00fchst\u00fcckt hatten, unsere Gastgeberin uns noch mit Wasser versorgt hatte und uns auch noch in Annascaul ein Zimmer organisiert hatte. Kathleen war wirklich sehr sehr nett und hat uns sehr gut umsorgt.<br \/>\nAls es dann los ging, mussten wir erstmal wieder auf den Weg zur\u00fcck. Um schon mal die Spannung vorweg zu nehmen: heute hat es nicht geregnet, zumindest nicht so, dass wir die Regenjacken anziehen mussten. Und Nieselregen z\u00e4hlt ja nicht ;-). Stetig ging es auf einer kleinen Stra\u00dfe bergauf mit sch\u00f6nen bl\u00fchenden B\u00fcschen am Wegesrand. Wir wurden erneut viel von Schafen am Wegesrand begleitet und schon bald bogen wir auch wieder auf deren Weide ab und liefen dort \u00fcber gut befestigte Schotterwege durch die gr\u00fcnen Berge Irlands. Zwischendurch kamen wir durch ein W\u00e4ldchen mit Nadelb\u00e4umen und wir begegneten K\u00fchen, Pferden, Eseln und weiterhin ganz vielen Schafen. Langsam ging es wieder nach unten und hinter der n\u00e4chsten Kurve konnten wir in einiger Entfernung wieder das Meer erblicken. Nachdem es runter ging, lie\u00df das bergauf nat\u00fcrlich auch nicht lange auf sich warten und wir gingen eine zeitlang oberhalb des Wassers entlang mit einem tollen Blick auf die Bucht und die dahinterliegenden Berge. Wir machten noch einen kurzen Abstecher runter zum Inch Beach, einem ziemlich gro\u00dfen und langen Sandstrand. Dort war es sehr sch\u00f6n, auch wenn die parkenden Autos auf dem Strand ein bisschen st\u00f6rten. Dort durfte man leider mit dem Auto den Strand befahren. Wir machten einen kleine Pause. Da es aber auch relativ windig war, hielten wir uns nicht allzulange auf und gingen wieder hoch zum Weg, der wieder stetig anstieg. Irgendwann kamen dann bereits die ersten H\u00e4user unseres Ziels in Sicht und langsam r\u00fcckten wir n\u00e4her. Wir merkten schnell, dass es ganz gut war etwas zu reservieren, da dieses kleine \u00d6rtchen auf einen Samstag doch ziemlich belebt war. Schnell fanden wir unsere heutige Unterkunft und dadurch, dass diese Etappe erneut mit 17\/18 km und ziemlich guten Wegen ganz human war, hatten wir noch Zeit uns einfach ein bisschen auszuruhen und ein paar Sachen einzukaufen. Da morgen immer noch Wochenende ist, rief unser jetziger Gastgeber netterweise auch noch bei unserer n\u00e4chsten Station in Dingle an, um uns ein Zimmer zu reservieren. Sehr nette Leute hier.<br \/>\nHeute Abend waren wir im &#8222;<a href=\"http:\/\/m.spiegel.de\/reise\/europa\/fish-n-chips-auf-dingle-auf-dich-vergessener-held-a-1096405.html\">South Pole Inn<\/a>&#8220; essen. Den Namen bekam dieser Pub, da er von Tom Crean aufgemacht wurde, ein Teilnehmer der ersten S\u00fcdpolexpedition. Heute wird er immer noch von einem Nachfahren von ihm gef\u00fchrt und scheint ziemlich bekannt zu sein. Als wir rein kamen war es dort relativ ruhig und leer. Doch es kam leben in die Bude als ein 30ster Geburtstag in 90er Jahre Verkleidungen den Laden enterte und ein wenig sp\u00e4ter noch ein Junggesellen &#8211; Abschied dazu kam. Es scheint hier irgendwie so \u00fcblich zu sein sich Kleinbusse zu mieten und dann von Pub zu Pub zu fahren. War schon sehr spannend die betrunkenen Leute zu beobachten und sich ein bisschen zu unterhalten. Das war unser heutiger Tag, der nun auch wieder dem Ende zu geht.<br \/>\n\n\t\t<style type=\"text\/css\">\n\t\t\t#gallery-1 {\n\t\t\t\tmargin: auto;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-item {\n\t\t\t\tfloat: left;\n\t\t\t\tmargin-top: 10px;\n\t\t\t\ttext-align: center;\n\t\t\t\twidth: 33%;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 img {\n\t\t\t\tborder: 2px solid #cfcfcf;\n\t\t\t}\n\t\t\t#gallery-1 .gallery-caption {\n\t\t\t\tmargin-left: 0;\n\t\t\t}\n\t\t\t\/* see gallery_shortcode() in wp-includes\/media.php *\/\n\t\t<\/style>\n\t\t<div id='gallery-1' class='gallery galleryid-529 gallery-columns-3 gallery-size-thumbnail'><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/logbuch.onnen.it\/index.php\/2016\/06\/11\/dingle-way-zweite-etappe-von-camp-nach-annascaul\/wp-1465802749955-jpg\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1465802749955-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon landscape'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/logbuch.onnen.it\/index.php\/2016\/06\/11\/dingle-way-zweite-etappe-von-camp-nach-annascaul\/wp-1465802514051-jpg\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1465802514051-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><dl class='gallery-item'>\n\t\t\t<dt class='gallery-icon portrait'>\n\t\t\t\t<a href='https:\/\/logbuch.onnen.it\/index.php\/2016\/06\/11\/dingle-way-zweite-etappe-von-camp-nach-annascaul\/wp-1465674196278-jpg\/'><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"150\" height=\"150\" src=\"https:\/\/logbuch.onnen.it\/wordpress_352_wZfyA7nM\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/wp-1465674196278-e1465821635240-150x150.jpg\" class=\"attachment-thumbnail size-thumbnail\" alt=\"\" \/><\/a>\n\t\t\t<\/dt><\/dl><br style=\"clear: both\" \/>\n\t\t<\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute machten wir uns zu unserer zweiten Etappe auf. 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