{"id":476,"date":"2015-06-30T04:43:20","date_gmt":"2015-06-30T02:43:20","guid":{"rendered":"https:\/\/logbuch.onnen.it\/?p=476"},"modified":"2015-06-30T04:43:20","modified_gmt":"2015-06-30T02:43:20","slug":"waterton-lakes-national-park","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/logbuch.onnen.it\/index.php\/2015\/06\/30\/waterton-lakes-national-park\/","title":{"rendered":"Waterton Lakes National Park"},"content":{"rendered":"<p>Ich habe das Gef\u00fchl mir gehen langsam die W\u00f6rter aus \ud83d\ude42 &#8230; aber ich werde (kurz) von den letzten Tagen berichten.<br \/>\nDer Weg zum Waterton National Park war mal wieder was anderes, wir lie\u00dfen die Berge hinter uns und kamen in immer flacheres Land. Wir sahen gr\u00fcne Wiesen und Felder, K\u00fche und Pferde auf den Weiden&#8230; so eine richtige Cowboylandschaft. Das war auch mal eine sch\u00f6ne Abwechslung. Bald sahen wir aber auch wieder die Berge in der Ferne und kamen Waterton n\u00e4her. Wir hatten uns f\u00fcr diesen weiter entfernten Nationalpark entschieden, da er im Gegensatz zu dem Jasper &#8211; und Banff National Parks nicht ganz so touristisch \u00fcberlaufen ist und Waterton als sehr idyllisch und ruhig beschrieben wurde. Als wir dort ankamen war es mega voll und an der Touristeninformation wurde uns leider auch die schlechte Nachricht unterbreitet, dass leider keine Unterkunft mehr zu bekommen ist&#8230; Es war Samstag, das Wetter war sehr sch\u00f6n, es war das erste Schulferienwochenende und dann war auch noch so ein Wildblumenfestival. Da hatten wir echt mal Pech :-\/. Aber die Frau in der Touriinfo war wirklich sehr nett und telefonierte f\u00fcr uns in der n\u00e4heren Umgebung, um noch eine Unterkunft zu bekommen. Wir bekamen noch das letzte Zimmer in einem 50km entfernten Ort. Gl\u00fcck im Ungl\u00fcck. Das letzte Zimmer war leider nicht das Sch\u00f6nste aber f\u00fcr eine Nacht haben wir es \u00fcberlebt.<br \/>\nAm darauffolgenden Tag dann wieder nach Waterton und eine sch\u00f6ne Unterkunft gefunden f\u00fcr die n\u00e4chsten zwei N\u00e4chte. Puh! Dort sind wir ein bisschen am See entlang geschlendert und haben etwas Abk\u00fchlung gesucht. Auf so warmes Wetter waren wir hier echt nicht eingestellt, es waren \u00fcber 30 Grad. Dann fuhren wir noch zu einem anderen See, wo wir Kanu fuhren. Die Hoffnung, dass es auf dem See ein bisschen k\u00fchler ist, erf\u00fcllte sich leider nicht all zu sehr aber sch\u00f6n war es dennoch. Wieder zur\u00fcck an unserer Unterkunft machten wir uns einen gem\u00fctlichen Nachmittag.<br \/>\nAm n\u00e4chsten Tag machten wir uns mal wieder zu einer Wanderung auf. F\u00fcr euch h\u00f6rt sich die Beschreibung wahrscheinlich so an, wie jede Wanderung, die wir bisher gemacht haben: sch\u00f6ner verwunschener Wald, ordentlich berghoch, schmale Wege an Bergh\u00e4ngen, tolle Aussicht&#8230; aber es war wirklich sehr sch\u00f6n. Das erste Zwischenziel war an einem tollen Bergsee, in dem sich die Berge spiegelten. Weiter ging es zu einem Aussichtspunkt, von dem man einen wundersch\u00f6nen Blick hatte auf die Berge und Seen. Toll!<br \/>\nNun geht es schon wieder weiter zu unserer letzten Station, in eine Lodge irgendwo im nirgendwo. Dort ist absolute Ruhe angesagt!<br \/>\n(Bilder gibt es leider wieder nachgeliefert, vielleicht auch erst in Deutschland)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich habe das Gef\u00fchl mir gehen langsam die W\u00f6rter aus \ud83d\ude42 &#8230; aber ich werde (kurz) von den letzten Tagen berichten. 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